Elbepegel Dresden - Auswertungen zu Hochwasser, Niedrigwasser und Mittelwerten


Niedrigwasser am Pegel Dresden

Im Laufe des Jahres, insbesondere in den Sommermonaten, ist der Wasserstand häufig deutlich niedriger als der durchschnittliche Pegel im Jahresverlauf. In nachfolgenden Diagrammen wird die Anzahl mit besonders niedrigen Wasserständen ausgewertet. Dabei wird der durchschnittliche Pegelstand der einzelnen Tage als Basis verwendet. Die dunkelblauen Balken geben die Anzahl der Tage wieder, in welchen der Durchschnittspegel niedriger oder gleich der jeweiligen Höhe waren. Die hellblauen Balken sind die kumulierten Werte der niedrigeren Pegelstände.

Der Wasserstand bezieht sich auf den Pegelnullpunkt der Elbe in Dresden, dieser liegt bei 102,68 m ü. NHN. Bei den Angaben zur Höhe des aktuellen Pegels handelt sich nicht um die Wassertiefe der Elbe in Dresden. Da es sich bei der Elbe um eine ausgebaute Wasserstraße handelt, ist die tatsächliche Wassertiefe, besonders in der Fahrrinne, größer als der Wasserstand. Auch herrscht dort eine vergleichsweise starke Strömung, so dass von Versuchen einer Durchquerung der Elbe bei Niedrigwasser unbedingt abzuraten ist. Bei extremen Niedrigwasser könnte es zukünfig auch zu negativen Pegelwerten kommen, wenn der Wasserstand unter den Pegelnullpunkt fällt.


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